Peugeot stellt Fahrzeuge her und hat seinen Firmensitz in Paris in Frankreich. Seit 1891 stellt Peugeot schon Fahrzeuge in der Serienproduktion her und zählt damit zu einer der ältesten noch existierenden Automarken, was für eine gute Qualität spricht. Zusammen mit Peugeot bilden sie den Peugeot Société Anonyme (PSA) Konzern, der PKW und Nutzfahrzeuge für den zivilen wie auch den militärischen Einsatz herstellt. Das erste Werk entstand 1912 in Sochaux, später folgten weitere Werke in verschiedenen französischen Städten und im Ausland. Bis heute wurden weltweit über 50 Millionen Fahrzeuge hergestellt, dementsprechend groß ist auch die Nachfrage nach Zubehör.
Heute noch produziert Peugeot neben Fahrzeugen auch Werkzeuge, Pfeffer- und Kaffeemühlen, die schon im 19. Jahrhundert aufgrund ihrer Qualität nicht nur großen Anklang innerhalb Frankreichs Grenzen fanden, sondern europaweit. Schon früh haben die Peugeots verschiedene Sozialleistungen für ihre Mitarbeiter eingeführt, wie zum Beispiel eine Hilfskasse auf Gegenseitigkeit, ein Arbeiter Spital und Jahrespensionen für Arbeiter. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wandte sich die Firma insbesondere dem Fahrzeugbau zu. Ab 1936 wurden Peugeots nach Saarbrücken in Deutschland importiert und nimmt bis heute eine zentrale Rolle ein. Der größten Erfolge haben die Kleinwagen und Deutschland steuert den größten Teil dazu bei, als größter Importeur in diesem Bereich. Auch vor dem Wandel der Zeit schreckt Peugeot nicht zurück und führte 2000 als erster Hersteller serienmäßig Rußpartikelfilter ein.
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